Shinjuku, Shibuya und Asakusa
Ich wartete in der Lobby des Park Hyatt Tokyo Hotels auf meinen Guide und genoss das schöne Ambiente während der Wartezeit. Mit der typischen japanischen Höflichkeit besprachen wir nach der Begrüßung die Touren der nächsten Tage.
Wir begannen die Tour mit einem Spaziergang in dem Shinjuku Gyoen-Nationalgarten, welcher früher ein kaiserlicher Garten war und dort gab es auch später für eine Zeitlang eine landwirtschaftliche Versuchungsanstalt. Der Shinjuku Gyoen besteht aus verschiedenen großen Gärten mit einer reichen Pflanzenvielfalt, was in Tokio kaum zu finden ist. Der europäische Garten ist genauso sehenswert wie der japanische Garten. Weiter zum Yojogi Park mit dem Meiji Jingu Shrine. Dort durfte ich ein tradionell japanisch gekleidetes Hochzeitspaar fotografieren. Am Ausgang - Bahnhof Harajuku - sah ich viele Jugendliche die sich mit lustigen Kostümen verkleidet hatten - Cosplay. Es war kalt, aber die Jugendlichen ignorierten die tiefen Temperaturen mit ihren recht kurzen Kostümen :-) Anschließend ging es durch die Straßen von Shibuya - wobei ich mir nicht alle Einzelheiten zum Stadtteil merken konnte. Zum Abschluss fuhren wir mit der U-Bahn in den Stadtteil Asakusa. Im Asahi breweries Gebäude machten wir im obersten Stockwerk in einem Café eine kleine Pause, aus dem man eine fantastische Sicht auf die umliegenden Stadtteile hat.
Blick aus dem Café - Asahi breweries
Ich bekam anschließend so viele Läden gezeigt, dass ich bald genug davon hatte :-) Aber ein Laden - Fukui Asahido - muss es in sich haben, da selbst der amerikanische Präsident George Bush in diesem Laden war. Der Laden hat handgemachte Artikel im japanischen Stil.
Fukui Asahido
Auf dem Weg zurück in mein Hotel - nicht weit vom Park Hyatt Tokio entfernt - zeigt mir mein Guide eine Straße, wo ein Teil des Hollywood Films Last in Translation mit Bill Murray und Scarlett Johansson gedreht wurde.











